Es gibt viele Gründe, weshalb der Odenwald nicht für Windkraft    geeignet ist. Informieren Sie sich und entscheiden Sie selbst.

 Wir stellen uns vor : Ingrid Meidinger, Johannes Drerup , Andreas Krauch , Horst Schnur

(Foto: Evi Schwöbel)

 

Wir sind keine Windkraftgegner und keine Atomkraftbefürworter.

Wir sind Bürger aus allen Schichten und Berufen. Bürger, die in und um Beerfelden und Rothenberg leben und arbeiten. Bürger, die den Odenwald lieben und ihn als ihre Heimat bezeichnen. Bürger, die hier bleiben wollen!

 

ABER:

 

Wir sind gegen eine subventionsgetriebene, planlose Aufstellung von Windrädern auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und unserer schützenswerten Natur.

 

Es ist es zu einer regelrechten "Goldgräberstimmung" gekommen. Die derzeit sehr hohen Subventionen (EEG-Umlage) führen dazu, dass Windräder auch an unwirtschaftlichen Standorten gebaut werden. Befürworter von Windrädern werden deshalb nicht müde, die von Windrädern ausgehenden Gefahren für den Menschen und die Natur zu relativieren und gering zu reden. Es gibt jedoch schon lange seriöse Quellen, die bestätigen, dass durch die Windräder unsere Gesundheit und die Natur aufs Empfindlichste beeinträchtigt werden.

 

Es geht hier um die Zukunft unserer Familien - um die Heimat unserer Kinder.

 

25 Oktober 2018    "Lichtermeer" für den Erhalt unserer Heimat

Bitte zünde auch DU ein Licht an:

Wann: 25.Oktober 2018 um 19:00 Uhr

Wo: Vor dem Rathaus Deiner Stadt/Gemeinde
und ERHELLE DEN ABENDHIMMEL

„NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK“ 

Ab 19:00 Uhr, Treffen auf dem Metzkeil in Beerfelden vor dem Rathaus (bitte Kerzen mitbringen)

 

 

18 Oktober 2018      Brief von Horst Schnur an Volker Bouffier,

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Bouffier!

 

Sie wissen, dass ich mit Ihnen in alter Verbundenheit immer ein ehrliches und offenes Wort gepflegt habe, wie Sie dies in allen Ihren Verlautbarungen als Erwartung gelten lassen.

So wende ich mich heute trotz der hektischen Zeit der Wahlkampf Auseinandersetzung erneut an Sie in der Angelegenheit der Energiepolitik des Landes Hessen, die den Odenwald nachhaltig berührt.

 

In der neuen Stadt Oberzent wissen sowohl die Bürger als auch die politisch Verantwortlichen, wie sehr die Unterstützung des Landes bei unserer Gemeindefusion zu würdigen ist.

Wie wir bereits wussten, ist nun der politische Kampf um die Absicherung der Existenz der neuen Stadt in einem hohen Maß an Einvernehmlichkeit im Gange.

Der Beitrag im SPIEGEL 34 vom 18.08 2018, S. 62 „In einem anderen Land“ greift unsere Probleme im strukturschwachen ländlichen Raum des Odenwaldes auf.

Ein besonderes Thema ist die Ansiedlung von Windindustrieanlagen auf dem Höhenrücken „Katzenwinkel“ unserer Stadt in Ansiedlungsnähe und der entsprechenden Fernwirkung. In diesem Zusammenhang hat unsere Stadtverordnetenversammlung einstimmig, mit wenigen Stimmenthaltungen, eine Übereinkunft im Wegerecht und Leitungstrassierung für den Projektierer und künftigen Betreiber JUWI abgelehnt. Wir rechnen nun mit einer Klage, der wir uns aber mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln widersetzen werden.

Die Wind-Industrieanlagen tragen nach unserer Einschätzung entscheidend zur Landschaftszerstörung bei und gefährden die Gesundheit der Bewohner und die Lebensqualität sowie mit allen Aspekten der Verletzung des Arten- und Naturschutzes, des Trinkwasserschutzes und des Denkmalschutzes. Es entsteht weder ein wirtschaftlicher Nutzen für die Gemeinde noch ein einziger Arbeitsplatz. Einen nachhaltigen Wertausgleich für unsere Rolle im Klimaschutz durch unsere Wälder als CO2-Senke können wir nicht erkennen. Vielmehr wird die fortschreitende Landschaftszerstörung zum weiteren Bevölkerungsschwund beitragen und behindert unsere Planungsziele.

Nun lesen wir, dass die naturnahen Hänge und Höhenzüge entlang des Rheintals und seiner Seitentäler nach der jüngsten Entscheidung des Verwaltungsgerichts Koblenz (AZ: 4 K 748/17.KO) prägend für das dortige Landschaftsbild sind und die geplanten Windenergieanlagen sich darauf negativ auswirken würden. Eine dem Gericht vorgelegte Sichtachsenstudie spricht von einem sehr hohen Konfliktpotenzial und einer „erheblichen Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch eine technische Überprägung und die visuelle Dominanz der Anlagen“. Der Blick auf besondere, herausragende und landschaftsprägende Bauwerke und historische Stadtansichten werde der Studie zufolge erheblich gestört. Dies stellen wir in gleichem Maße in der Stadt Oberzent für das Landschaftlbild und den wichtigen Zusammenhang mit dem einzigartigen in Deutschland noch verbliebenen historischen Beerfelder Galgen, ein herausragendes Monument der deutschen Rechtsgeschichte, dessen Erscheinungsbild besonders erheblich gestört würde, ebenfalls fest.

Des Weiteren lesen wir, dass das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in einem mit Mitteln des Bundesumweltministeriums geförderten Forschungsvorhaben „Landschaftsbild und Energiewende“ in einer gerade veröffentlichten Studie zu dem Ergebnis kommt, dass die Landschaftsästhetik beim Ausbau erneuerbarer Energien stärker zu berücksichtigen sei und in den einschlägigen Planungs- und Zulassungsverfahren endlich Beachtung finden muss. Die BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel wird bei der Vorstellung der Projektergebnisse zitiert: „Die bisherigen Veränderungen der Landschaft stellen nur den Anfang eines tiefgreifenden Wandels dar, der sich noch verstärken wird, wenn man sich vor Augen führt, dass bis 2050 der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien auf einen Anteil von 80 Prozent am Bruttostromverbrauch stattfinden soll. Diese Entwicklung erfordert zukunftsorientierte Lösungen, die dem Schutz der Natur gerecht werden.“

 

Wir erinnern uns an Ihre im März 2014 in Nordhessen öffentlich getroffene und mehrfach zitierte Aussage, der wir vertrauen, dass Windkraftanlagen in Hessen nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt und andere Interessen nicht einfach „weggebügelt“ werden dürfen.

Ich muss Ihnen gegenüber nicht unterstreichen, dass die Stadtverordnetenversammlung unserer Stadt Oberzent das repräsentative, demokratisch legitimierte Gremium für den Willen der Bevölkerung ist. Die Vertreter der Stadt befürchten gemeinsam mit der aufmerksamen Bürgerschaft, dass die Landesplanungsziele für den Ausweis der privilegierten Vorrangflächen für Wind-Industrienlagen im Odenwald weit über die ursprünglich besagten 2 % hinausgehen und sich im Regionalplan Südhessen auf eine unerträgliche Flächengröße von 10 % hin bewegen.

Daher wenden sich der Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung gegen den Bau von Windindustrieanlagen in der Oberzent. Die Stadt Oberzent hat beschlossen, dass sie keine Durchfahrerlaubnis für die Transporte zu den geplanten Standorten der Rotoren erteilen und kein Einvernehmen zu Zuwegungen aller städtischen Flächen erteilen wird. Die Stadt sei sogar bereit, den angedrohten Klageweg in Kauf zu nehmen.

Dem stimmen insbesondere die Vertreter der CDU und die Landtagskandidatin im Odenwaldkreis Sandra Funke ausdrücklich zu, wie Ihren Verlautbarungen zu entnehmen ist.

Die Stimmung ist sehr aufgeheizt und ich habe eine derartige angespannte Situation in der Bürgerschaft noch nicht erlebt. Gerade gestern, am Mittwoch, 18. 10. 2018, wurde dies in Beerfelden in der Alten Turnhalle bei der Filmvorführung des Kinofilms „End of Landschaft – wie Deutschland sein Gesicht verliert“ von Autor Jörg Rehmann eindrucksvoll spürbar. Wenige Tage zuvor war dieser Film in Erbach in drei Kinosälen gleichzeitig im ausverkauften Haus zu erleben.

 

Bereits jetzt werde, so stellen die Bürger fest, gegen das in der bevorstehenden Volksabstimmung vorgesehene Staatsziel in Art. 26 b verstoßen, wo es heißt: „Die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen stehen unter dem Schutz des Staates und der Gemeinden.“ Nach diesem Staatsziel sei der Staat und die Gemeinden im Rahmen ihrer Zuständigkeit und Leistungsfähigkeit verpflichtet, „zur fortlaufenden Beachtung ihr Handeln nach ihnen auszurichten.“ Es sollte in der Bürgerschaft kein Zweifel darüber aufkommen, dass formulierte und in der Verfassung des Landes Hessen festgeschriebene Staatsziele von den Verantwortungsträgern in der Politik zweifelsfrei eingehalten werden.

 

Die Besucher stimmten in den Gesprächen im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal den kritischen Bürgerinitiativen „Gegenwind“ inhaltlich zu, dass die Zerstörung der Landschaft im Odenwald durch Windindustrie dem ländlichen Raum keinen wirtschaftlichen Nutzen bringe und keine Arbeitsplätze schaffe, was gerade zur Zukunftsentwicklung der neuen Stadt Oberzent von dringender Notwendigkeit sei. Stattdessen werden die Wälder im Odenwald zu Spekulationsobjekten auf Subventionsbasis, die die Erträge aus den Taschen der kleinen Leute und des Mittelstandes ziehe und in die Töpfe der großen Kapitalunternehmen transferiere, ohne einen Nutzen für das Gemeinwohl sowie die lokale Ökonomie zu hinterlassen. Der politisch gesteuerte Prozess ohne Bürgerbeteiligung und mit der Entmündigung der Kommunalpolitik entspreche nicht den Prinzipien der Demokratie, sondern den Strukturen des Kolonialismus, ganz im Gegensatz des neuen Verfassungsartikels 64, in dem der Grundsatz der Subsidiarität betont wird.

 

Ich bitte Sie daher in aller Offenheit sehr inständig, uns dabei behilflich zu sein, den Landschaftscharakter unserer neuen Stadt zu bewahren, damit er für langfristig richtige Planungsziele im Sinne einer ökologischen Gesundheitsregion für die angrenzenden Ballungsgebiete, die weiter wachsen, zielorientiert entwickelt werden kann.

 

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen,

 

Horst Schnur

17 Oktober 2018      "End of Landschaft"   Der Film

Filmvorführung in der "Alten Turnhalle" in Beerfelden, Hirschhorner Straße 40, um 19 Uhr

Anfahrt: siehe Kartenausschnitt links. Zusätzliche Parkplätze sind auch hinter dem Gebäude in der Adalbert-Stifter-Straße zu finden.

04 April 2018      Fragenkatalog an die Bürgermeisterkandidaten

Wir als Bürgerinitiative haben einen Fragenkatalog an die Bürgermeisterkandidaten, welche sich zur Wahl am 29.April in der Stadt Oberzent stellen, geschickt. Die Antworten finden Sie unter  Aktuelles

31 März 2018       Schreiben an das Amt für Denkmalpflege

Der "Beerfelder Galgen", das Wahrzeichen der Stadt Oberzent, muß weiterhin seinen optischen Freiraum behalten können
Amt für Denkmalpflege.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB

 Bitte drucken Sie sich diesen Text aus und schicken Sie diesen an das Amt für Denkmalpflege. Adresse, Datum und Unterschrift nicht vergessen. 

Vielen Dank sagt Andreas Krauch (Vorsitzender der BI und Bürgermeisterkandidat)

März 2018               Pressetext unter "Aktuelles"

Februar 2018        Für die Hessenwahl im Oktober gilt:           Physik und  Mathe glatt verpennt? Dann besser unter 5 Prozent!

 Aus Wiesbaden kommen derzeit erneut falsche Nachrichten“, stellt der Windkraft-kritische eingetragene Verein "Vernunftkraft" Odenwald (VkO) e.V. fest.

Die von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (GRÜNE) verbreiteten falschen Aussagen ließen sich an folgenden Zitaten festmachen konstatiert VkO-Vorsitzender Peter Geisinger:

 

Zitat1: Alleine die im vergangenen Jahr installierten Windenergieanlagen liefern Strom für mehr als 150.000 Haushalte - und zwar atom- und kohlefrei.

Dazu VkO: Hier wird erneut konsequent ausgeblendet, dass die Lieferung von Windstrom nur funktioniert, wenn der Wind auch weht. Bei Flaute gibt es keinen Windstrom und die Haushalte werden (das ist ihr Glück) von anderen Kraftwerken versorgt. Windstille ist natürlich auch atom- und kohlefrei...

 

Zitat 2: Nachdem wir 2014 erstmals innerhalb eines Jahres Windenergieanlagen mit einer Leistung von mehr als 200 Megawatt ans Netz gebracht haben...

Dazu VkO: Diese 200 Megawatt sind nicht „am Netz“. Sie stehen bei Windstille nur in der Landschaft herum, ohne Strom zu erzeugen. 2016 gaben alle in der Bundesrepublik installierten Windindustrieanlagen nur in 18,5% der Jahresstunden ihre volle Leistung ab. In 81,5% der Jahresstunden lieferten sie dafür NULL Leistung. (Vollaststundenberechnung)

 

Zitat 3: Die Energiewende in Hessen findet statt – und zwar gemeinsam und mit voller Unterstützung der Hessinnen und Hessen.

Dazu VkO: Es findet keine Energiewende statt. Was stattfindet, ist eine nicht funktionierende Stromwende. Ohne konventionelle Kraftwerke gingen in Hessen die Lichter aus. Da nützt auch ein weiterer Zubau an Windanlagen nichts.

Die Erhebung von Infratest, auf die der Minister bei der „Unterstützung durch alle Hessinnen und Hessen“ verweist, dürfte mittlerweile überholt sein:

Alleine im vergangenen Jahr gab es 50 Demonstrationen in Hessen gegen den weiteren Windkraftausbau; die letzte am 1. Dezember 2017. Offenbar ist das noch nicht genug.

 

Zitat 4: Horrorgeschichten über angebliche Windkraftmonster sind völlig überzogen. Und die große Mehrheit der Hessen weiß das auch.

Dazu VkO: Überzogen? Das sehen manche Bewohner von hessischen Großstädten vielleicht so. Die von 220m hohen geflügelten Betontürmen betroffenen Bewohner im Odenwald, im Vogelsberg und im Taunus sehen das anders.

 

Was insgesamt besonders auffalle: Der „grüne“ Minister habe in seiner Pressemitteilung mit keinem Wort die verheerenden Auswirkungen seiner Politik auf Arten- und Naturschutz erwähnt.

Dieses wichtige Thema verdiene allerdings eine gesonderte und vertiefte Betrachtung außerhalb dieser kurzen Pressemeldung.

 

Als Fazit sei jetzt schon zu ziehen: „Wer Natur und Menschen quält, wird im Oktober abgewählt! Oder flotter formuliert: Physik und Mathe glatt verpennt? Dann besser unter 5 Prozent!“

November  2017    Petition gegen zügellosen Ausbau der Windkraft in Deutschland

Bitte unterstützen Sie diese Petition an den Deutschen Bundestag mit Ihrer Unterschrift:

 

www.openpetition.de/petition/online/schluss-mit-dem-zuegellosen-ausbau-der-windkraft-in-deutschland

 

 

 

"Das falsche Vorbild Deutschland"

Ein Artikel aus der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) zur deutschen Energiepolitik.    Lesen Sie  HIER:

 

 

Neue Windräderstandorte in Planung

(Bild: Evi Schwöbel)

 

Sicht vom Beerfelder Galgen zum geplanten Standort Katzenwinkel/Etzean

Mehr Bilder unter "Aktuelles"

Seit dem 6. Oktober 2017 ist bei dem Regierungspräsidium in Darmstadt für 5 Windräder in der Gemarkung Etzean (Katzenwinkel) ein Bauantrag gestellt worden. Die Firma Juwi aus Wörrstadt möchte hier "... in einem zusammenhängenden forstwirtschaftlich genutzten Bereich einen Windpark bauen ..."  (Zitat von Juwi).
Wir nennen so etwas "... in einem Wald eine Industrieanlage errichten...".
 
Es besteht nun die Möglichkeit in diesen Bauantrag Einsicht zu nehmen....und zwar für jeden von uns.
 
Was müssen Sie dafür unternehmen?
 
Sie schreiben eine kurze Email an Herrn Felix Wächter welcher bei der Firma Juwi arbeitet. Die Email Adresse lautet: waechter@juwi.de
In dieser Email erbitten Sie von Herrn Wächter eine Internet Zugangsmöglichkeit zur Akteneinsicht - den "Windpark Etzean" betreffend.  
 
Sie bekommen dann eine Nachricht von support@drooms.com . In dieser mail werden Sie in einen Drooms NXG-Datenraum "Windpark Etzean" eingeladen. Dort legen Sie dann ein Nutzerkonto an. ...Fertig....
 
Wir bitten Sie von dieser Möglichkeit der Akteneinsicht zahlreich Gebrauch zu machen.
 
 Damit möchten die Damen und Herren von Juwi erkennen, dass es im Odenwald eine Menge Bürger gibt, welche sich über das Thema " Sinn fremde Windräder im Odenwald" kritische Gedanken machen.

 

 

 

 

Zur Sache:

 

In der Gemarkung Beerfelden/Etzean sollen 5 Windräder des Typs Enercon 141 gebaut werden. Das sind die, mit 230 Metern Gesamthöhe, größtmöglichen Windräder welche es zur Zeit gibt.

 

 

Das unten angefügte Bild zeigt die geplanten Standorte

 

Übersichtskarte Bürgerinitiativen gegen Windkraft

 

Sie können die Gebiete anklicken und heranzoomen.

 

Bauanträge zurückgenommen

 

30. Dezember 2016   - Ein Guter Tag für den Finkenberg -

   

6 der 9  geplanten Windkraftanlagen auf dem "Finkenberg" sind heute aus dem Genehmigungsprozess zurückgenommen worden.

 

Das bedeutet, dass das Regierungspräsidium Darmstadt von dem Planer und Projektierer, in diesem Fall ist es die Firma "Enercon", beauftragt wurde, den Genehmigungsprozess vorerst zu stoppen.

Die restlichen 3 auf dem Finkenberg geplanten Windräder, welche die Firma "N-Wind" betreiben möchte, sind weiterhin im Genehmigungsprozess aber nach Aussage des Regierungspräsidium Darmstadt  zur Zeit nicht einer Genehmigung würdig.  Das lässt uns hoffen, das auch diese Bauanträge zurückgenommen werden.

Wir werden im neuen Jahr weiterhin sehr aufmerksam sein und alles daran setzen,  damit unser schöner Wald von Windrädern verschont bleiben möge. 

 

Tierfilmer Andreas Kieling über 'Schlagopfer' an Windkraftanlagen

25.02.2016  

Enoch zu Guttenberg spricht in Beerfelden in der "Alten Turnhalle". Das Thema des Abends lautet: WIND-und SOLARPARKS oder der AUSVERKAUF EINER HEIMAT "Der deutsche Natur -und Landschaftsschutz im Spannungsfeld des EEG"

Bild: Thomas Wilken, Neckartal-Nachrichten
Bild: Thomas Wilken, Neckartal-Nachrichten

v.l.n.r. Andreas Krauch, Enoch zu Guttenberg, Frank Leutz, Lothar Moll, Dr.Richard Leiner

Bild: Thomas Wilken, Neckartal-Nachrichten
Bild: Thomas Wilken, Neckartal-Nachrichten

Großes Risiko für Verpächter von Grundstücken

Der Verpächter eines Grundstückes, welches zur Errichtung einer Windkraftanlage dienen soll, geht ein großes Risiko ein . Dessen sollte er sich bewusst sein.

Warum dem so ist, lesen Sie (Hier):

 

Spendenaufruf

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Wir als Bürgerinitiative Gegenwind-Beerfelden-Rothenberg benötigen für weitere  Gutachten auf dem Finkenberg dringend mehrere tausend Euro . Dabei geht es um die erweiterte Untersuchung von Vogellebensräumen sowie deren Brutplätzen. Wir sind davon überzeugt ,dass diese von Fachleuten verfassten zusätzlichen Bestandsaufnahmen unserer heimischen Tierwelt , die einzige Möglichkeit darstellen , das die Standorte für Windräder in unserer Region vom Regierungspräsidium in Darmstadt als ungeeignet abgelehnt werden . 

           Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit   mit Ihrer Spende (hier Klicken)

 

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Flyer

 Warum der Odenwald für Windräder nicht geeignet ist!

 Eine Region rückt zusammen! 

 Für eine Energiewende mit Vernunft und Verstand

 

GEGENWIND ,  der  Informations-Flyer zum lesen und ausdrucken    Hier klicken   

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Stellungnahmen

Stellungnahme von Herrn Dr. med. Raimund Keysser
Stellungnahme Infraschall.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB
Stellungnahme von Herrn Horst Schnur, Landrat a.D.
Vernunft in die Energiewende einspeisen.
Adobe Acrobat Dokument 88.1 KB

Es ist fünf vor zwölf! Zeit zu handeln!

Visualisierung - so wird es aussehen!

Die folgenden Bilder zeigen die derzeit beantragten Windräder aus unterschiedlichen Perspektiven (Standorte mit GPS-Daten erstellt).

(Fotos: Evi Schwöbel)


Unter AKTUELLES (24. Februar 2014) können Sie sich die Datei herunterladen und ausdrucken oder an Interessierte weiterleiten. 

 

Der Verweis auf den Urheber ist selbstredend.

 

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei der Fotografin Evi Schwöbel für die Erstellung dieser Visualisierung.